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News und Aktuelles

 

1. St. Peter-Freiensteiner Volksmusik-Messe komponiert

Am 9. Oktober 2016, fand in der Wallfahrtskirche St. Peter-Freienstein, die 7. Volksmusikanten-Wallfahrt statt. Diesmal kamen die musikalischen Gäste aus Salzburg, Kärnten und der Steiermark. Zeitgleich wurde auch die neue Straße zur Wallfahrtskirche durch Bgmst. Anita Weinkogl und Pfarrer Johannes Freitag feierlich eröffnet. Den Gottesdienst zelebrierte Abt Bruno Hubl vom Stift Admont.

Gottfried Hubmann aus St. Peter-Freienstein, seit vielen Jahren Musikschullehrer an der Musikschule Mautern/Liesingtal, hat eine Messe für den Gottesdienst komponiert. Ein Jahr Arbeitszeit steckt in diesen sakralen Stücken, die für Blechbläser, Holzbläser, Saiteninstrumenten und Steirische Harmonika geschrieben sind.
Mit dem Titel „Maria sieben Schmerzen“ widmet Hubmann die Kompositionen
seiner Heimatgemeinde St. Peter-Freienstein, die ihm sehr am Herzen liegt.
Bei Kirchenmusik muss man gewisse Vorgaben und Normen befolgen – jedoch steckt hinter jeder Note ein persönlicher Ausdruck, die feierlich, festlich, besinnlich oder lieblich die einzelnen Musikstücke beschreiben lässt.

Foto von links. Gattin Gabriele und Gottfried Hubmann

 

Dreimal Standing Ovation im ausverkauftem Kultursaal für den Grenzlandchor Arnoldstein und Bracher Buam

Nach dem Motto „Tradition trifft Moderne“, luden das Kulturreferat sowie Gabriele und Gottfried Hubmann vom Verein „Freiensteiner Volkskultur“ zum Konzert.
In traditioneller Kleidung führten die Sänger und Musikanten das große Publikum durch die Welt der heimischen Tradition. „Tradition und Brauchtum, Musik und Gesang, gehören einfach zu St. Peter-Freienstein – der immer stärker werdende Besuch zu diesen Veranstaltungen bestätigt es.“ So Organisator Gottfried Hubmann.
Die Sprecherin des Abends, Marina Slanic verstand es besonders, die amüsanten Anmoderationen immer mit Musik, Witz und spontanen Einlagen zu verknüpfen, was vom Publikum stets mit Szenenapplaus wahrgenommen wurde.

Foto von links.: Grenzlandchor Arnoldstein, Bracher Buam, Bgmst. Anita Weinkogl, Robert Juritsch, Gabriele und Gottfried Hubmann

 

Neumarkt/Leoben: 4 Landesmeistertitel und 4 Vizelandesmeistertitel
gewonnen


Am 15. Oktober fand der internationale Alpe-Adria Harmonikabewerb in Neumarkt statt. Spieler aus 5 Nationen (Slowenien, Italien, Schweiz, Deutschland und Österreich) stellten dabei ihre Virtuosität auf diesem immer beliebter werdenden Musikinstrument unter Beweis und kämpften von der Altersklasse 2008 bis zur Erwachsenenklasse um tolle Preise.

Die Mauterner und St. Peter-Freiensteiner Harmonikaschüler aus der Musikklasse Gottfried Hubmann konnten wieder groß abräumen. Landesmeister wurden: Maximilian Kranz (Kraubath), Tanja Berger (Wald), Helene und Emanuel Anderle (St. Stefan) sowie die Hasenberger Buam aus St. Barbara im Mürztal. Den Vizelandesmeister gewannen: Maximilian Kranz und Jasmin Rabko (Kraubath), Jens Horn und Elias Zeiler (Trieben), Selina Bayer (Leoben), Lisa Lieber (St. Peter-Freienstein), den 3. Platz erreichten Stefan Rauter (St. Lambrecht), Eric und Ramona Dörflinger (Proleb) , Daniela und Claudia Mosi (Mautern) Markus und Anna Rieberer (St. Peter-Freienstein)
Alexander Gronald wurde mit dem 4. Platz bedacht.

Mit großem Stolz und mit viel Übergebäck konnten die Musikschüler sehr zufrieden die Heimreise angetreten. Die Vorfreude auf das nächste große Event –  den Harmonika-Staatsmeisterschaften 2017 in Osttirol – war allen anzumerken.


Foto von links.: Gabriele Hubmann, alle Sieger sowie Gottfried Hubmann


Schülererfolge der Ausbildungsklasse Steir. Harmonika und Hackbrett
BA Gottfried Hubmann bei verschiedenen Volksmusik-Wettbewerben

Tag der Harmonika

Österreichische Staatsmeisterschaft für Akkordeon, Steirische Harmonika und Mundharmonika.

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ORF - Steirischer Harmonikawettbewerb 2014

Bereits seit 31 Jahren findet in der Steiermark der ORF Steirische Harmonikawettbewerb statt, der vom ORF Steiermark durchgeführt wird. Der Sinn dieses Wettbewerbes ist es, jungen Mädchen und Burschen bis zum Alter von 14 Jahren die Möglichkeit zu geben, sich einem großen Publikum zu präsentieren und sich im Rahmen dieses Wettbewerbes zu messen.
Der Harmonikawettbewerb beginnt bereits im Februar, wenn sich die jungen Künstler nach einer Ausschreibung bzw. den Ankündigungen in Radio und Fernsehen bewerben. In einer ersten Vorausscheidung werden 15 Kandidaten nominiert, welche dann von März bis Juni bei Volksmusikabenden in der Reihe „Steirische Sänger- und Musikantentreffen“ Bühnenluft schnuppern können und somit oft erstmals im Radio aufspielen.

Zwei Schüler aus der Musikschule Mautern/Liesingtal (Harmonikaklasse Gottfried Hubmann) haben das Vorfinale erreicht. Eine Hürde und etwas Glück wäre den beiden noch zu wünschen!

Robert Sturmer wird wieder im Vorfeld Porträts der Kandidaten gestalten, die während der Live-Übertragung zugespielt werden.

Die zwei Vorfinalisten aus der MUSIKSCHULE Mautern für den ORF Steirischer Harmonikawettbewerb:

Sebastian Gruber (13 Jahre) 
Thomas Hasenberger (12 Jahre)

Foto von links.: Sebastian Gruber und Thomas Hasenberger

 

32 Mädchen und Buben im Alter zwischen 7 und 11 Jahren spielen beim Freiensteiner Harmonika-Orchester unter der Leitung von ihrem Lehrer Gottfried Hubmann

Steirische Harmonika trifft Blasmusik

Der HARMONIKAVERBAND ÖSTERREICHS leitet erstmals dieses bedeutendste Blasmusikfestival Europas mit verschiedenen hochklassigen Aktivitäten ein.

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Harmonika Welt- und Staatsmeisterschaft in Tirol Mayrhofen/Zillertal 2013.
4 Staatsmeistertitel und 2 Vizestaatsmeister von Tirol nach Leoben

Foto.: Schüler der Musikschule Mautern mit ihrem Lehrer Gottfried Hubmann

Wieder einmal konnten die Schüler der Musikschule Mautern/Liesingtal unter der Leitung von Gottfried Hubmann bei der heurigen Welt- und Staatsmeisterschaft für Steirische Harmonika gebührlich abräumen. Der vom österreichischen Harmonikaverband organisierte Wettbewerb wurde dieses Jahr von 30.5 bis 2.6.2013 in Mayrhofen/Zilleral ausgetragen. Die Veran-staltung erfreut sich zunehmender Beliebtheit, wie auch an der hohen Be-sucherzahl deutlich zu erkennen war.
Nach zwei anstrengenden Wertungstagen, sowohl für Teilnehmer als auch Juroren, wurde am 1. Juni um 17 Uhr beim Festkonzert mit Preisverleihung im Europahaus die Reihung der jungen Fingerakrobaten bekannt gegeben. Dazu durfte der Präsident des HVÖ Werner Weibert auch zahlreiche hochrangige Tiroler Politiker begrüßen.

Hervorragend geschlagen hat sich, Jasmin Rabko aus Kraubath, sie holte sich mit 8 Jahren den jüngsten Vizestaatsmeistertitel noch dazu mit dem Prädikat ausgezeichnet.
Elias Zeiler erspielte den Staatsmeistertitel ebenfalls Prädikat ausgezeichnet in der Stufe A
Thomas Hasenberger ergatterte den Staatsmeistertitel in der Stufe B mit dem Prädikat ausgezeichnet.
Den Bracher Buam gelang es im Duo den Staatsmeister zu erspielen und Tobias Bracher holte sich oberdrein noch im Solo der Stufe C den Titel dicht gefolgt von David Schneeberger aus Wald am Schoberpass, der den Vize-staatsmeister erspielte.

Die weiteren Preisträger waren:
Prädikat „AUSGEZEICHNET“: Jakob Schlager, Geschwister Mikusch,
Christoph Bracher, Roberto Lanzmaier und Sebastian Gruber
Prädikat „SEHR GUT“: Selina Bayer, Bernhard Adami, Geschwister Adami,
Lukas Weinhappl und Tanja Sergienko.

Teilnehmer bei der Weltmeisterschaft ab 20 Jahren:
Patrick Beichler, 7. Platz und Christopher Uitz, 9. Platz.

Teilnehmer bei der Junioren Weltmeisterschaft bis 20 Jahren:
Helmut Wolfger (Gai) 15. Platz und
Michael Bernhard (Leoben) 24. Platz

Insgesamt war die Veranstaltung ein voller Erfolg für Harmonikalehrer Gottfried Hubmann, der es jedes Jahr versucht, durch die Wahl der entsprechenden Musikliteratur, sowie perfekten Interpretation derselben, die Juroren von der Brillianz der Schüler zu überzeugen. Doch ohne Fleiß kein Preis!

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer!

 

Harmonikaseminar 16. bis 17. November 2013

HVÖ - Tag der Harmonika 1. bis 4. Mai 2013

 

Jury für die Weltmeisterschaft 2013 Mayrhofen: Denis Novato, H.V.Ö.
Präsident Werner Weibert, Hubert und Gitta Klausner, H.V.Ö. Fachvorstand Gottfried Hubmann und Loui Herinx

 

SLOWENIEN/Portoroz 2013

 

Foto von links hinten stehend: Österr. Präsident Werner Weibert, 3–facher Weltmeister und Organisator Denis Novato und Österr. Fachvorstand Gottfried Hubmann
vorne sitzend: Harmonikaschüler und Gewinner aus der Klasse Gottfried Hubmann

Mauterner Harmonikaschüler aus der Klasse Gottfried Hubmann erspielten sich erste und zweite Plätze


Sie ist tonangebend, begleitet mit rhythmischen Basslinien und spielt die schönsten Melodien. Die Steirische Harmonika begeisterte auch diesmal beim internationalen Harmonika Grand Prix in Portoroz.


Am 9. März traten viele Junge Harmonikasolisten zwischen 7 und 20 Jahren aus Südtirol, Slowenien, Italien, Kroatien und Österreich zu einem friedlichen Wettstreit gegeneinander an. Die vielen Zuschauer im Saal machten sich durch Zwischenapplaus immer wieder bemerkbar. Dass jeder gerne gewinnen möchte ist klar, aber bei diesem Wettbewerb hatte man das Gefühl, dass wirklich die besten nach Portoroz gekommen sind, um am internationalen Bewerb teilzunehmen. Einen Tag lang war das Hotel Grand ein klingendes Haus. Es gab keine Popstars, die ein sattes Salär für ihre überlauten Darbietungen kassierten, sondern junge Menschen, die aus Freude an der Harmonikamusik auftraten.


Das Niveau der Meisterschaft wurde als sehr hoch eingeschätzt. Neben der Technik und Melodieführung der rechten Hand wurde u.a. auch Ersteindruck, Schwierigkeitsgrad, Artikulation, Tempowahl, Balgtechnik, Rhythmus, Dynamik und die Anzahl der unterlaufenen Fehler gewertet.


Spitzen Ergebnisse erreichten auch die Steirer:

Kategorie V: Elias Zeiler, 2. Platz
Kategorie A: Christoph Bracher, 1. Platz
Kategorie B: Tobias Bracher, 1. Platz, David Schneeberger 2. Platz
Kategorie C: Christopher Uitz und Patrick Beichler erreichten Ex Equo den 2. Platz
Kategorie D Duo: Bracher Buam 1. Platz – 99 Punkte von 100 möglichen Punkten

 

Slowenischer Harmonika Grand Prix 2013 - Jury: Walter Bet, Denis Novato, Gottfried Hubmann, Loui Herinx und Hubert Klausner

Robert Goter und Gottfried Hubmann bei einem Auftritt in Velenje - SLO

David Schneeberger ein Talent aus Wald am Schoberpass

Foto von links: Ernst Strasser, ORF Moderator Sepp Loibner, Gottfried Hubmann, David Schneeberger, LH Stv. Hermann Schützenhöfer.


Am Samstag den 20. Oktober 2012 wurde bereits zum 17. Mal das Finale des Steirischen Harmonikawettbewerbs live aus Lannach in ORF 2 ausgestrahlt.
Fünf Teilnehmer, unter ihnen ein Mauterner Musikschüler David Schneeberger aus Wald am Schoberpass wurden von einer Fachjury aus mehr als 50 BewerberInnen mit zwei Vorendscheidungen ausgewählt und hatten dort vor laufender Kamera ihren großen Auftritt.
David Schneeberger erhielt von der Jury der u.a. Franz Posch, bekannt aus "Mei liabste Weis", angehörte, für seine beiden Harmonikastücke 72 Punkte.
Die Darbietung des „Hochachtung Marsch“ beindruckte die Jury besonders, den David bekam dafür 3 mal die Höchstwertung 10 Punkte und einmal die 9.
Durch einen unglücklichen Punktegleichstand von 2 zweiten Plätzen, wo somit kein 3. Platz vergeben wurde rutschte David auf den 4. Platz. Ein Geldpreis im Wert von 900 Euro in bar war die Belohnung für den 4. Platz. David wurde von seinem Musiklehrer Gottfried Hubmann an der Musikschule Mautern, auf diesen Wettbewerb vorbereitet.

 

Höchste Harmonika Auszeichnung für Tobias und Christoph Bracher aus St. Michael

Das höchste Prädikat „Ausgezeichneter Erfolg“ erspielten sich Tobias und Christoph Bracher aus St. Michael beim diesjährigen 12. Alpenländischen Harmonikawettbewerb der von 5. – 7. Oktober 2012 in der Flachau ausgetragen wurde. Das zweithöchste Prädikat „sehr guter Erfolg“ erreichten David Schneeberger aus Wald und Roberto Lanzmaier aus Leoben
Dieser Wettbewerb findet alle drei Jahre statt. 162 Teilnehmer aus Bayern, Südtirol und Österreich ließen dabei die Knöpfe an ihren Harmonikas tanzen. Bewertet wurde die technische Reife des Spiels, der musikalische Vortrag und die Auswahl der Musikstücke.

Die Jury vergab dafür fünf verschiedene Prädikate. Unterrichtet werden alle Schüler von Musikschullehrer  Gottfried Hubmann an der Musikschule Mautern und St. Peter.
Die musikalische Vielfalt und die perfekte Interpretation sorgten für eine gelungene Veranstaltung.

Ziel dieses Wettstreites ist die Förderung unserer heimischen Volkskultur und Volksmusik, insbesondere soll aber auch das reiche Schaffen und die Melodienvielfalt von den jungen Musikanten noch mehr belebt werden. Doch ohne Fleiß kein Preis!

 

Harmonika AWARD 2012

Sieg für Weizer Bildhauer unter 137 Einsendungen aus Österreich, Deutschland und Südtirol
Der Sieger des Wettbewerbs um die Gestaltung der Trophäe Harmonika AWARD 2012 steht fest. Es ist dies der Weizer Bildhauer Albert Schmuck. Aus insgesamt 137 Einsendungen wurde er als Sieger ermittelt. Am 3. November 2012, beim ORF Sänger- und Musikantentreffen in St. Peter-Freienstein, findet die Verleihung des Harmonika AWARDS 2012 statt, es werden in drei Kategorien die erfolgreichsten VolksmusikantInnen geehrt.
Das Gremium: H.V.Ö. Fachvorstand BA Gottfried Hubmann wird mit seinem Gremium Mag. Johann Murg, Prof. Mag. Helmut Koini, FR Prof. Siegfried Greimler und die überregionalen Berater Dr. Monika Primas (Geschäftsführerin des Steir. Volksliedwerk), sowie Mag. Herbert Krienzer (Geschäftsführer Stellv. Steir. Volksliedwerk) in drei Kategorien die Preisträger ermitteln.


Harmonika AWARD Kategorien:

  • Award - Harmonikaspieler - Volksmusik
  • Award - Harmonikasolist - Neue kreative Harmonikamusik - Weltmusik
  • Award - Ehrenpreis für ihr Lebenswerk

Ausgetragen wird die Vergabe des Harmonika AWARDS im Zweijahresrhythmus vom Hauptveranstalter Harmonikaverband Österreichs in Zusammenarbeit mit der Volkskultur Steiermark. Initiiert haben den Preis und die Ausschreibung die Musikschullehrer Gottfried Hubmann aus Mautern, sowie Johann Murg aus der Musikschule Fürstenfeld.
Die Preisskulptur: Wir freuen uns Ihnen einen Künstler aus der Steiermark vorstellen zu dürfen, der den Harmonika AWARD entworfen und geschaffen hat. Albert Schmuck lebt und arbeitet in Weiz und ist zweifellos einer der bedeutendsten Bildhauer in der Steiermark. Seine Arbeiten sind prestigeträchtige Skulpturen. Wir wollen uns hier noch einmal ganz herzlich für das entstandene Werk bedanken, das den musikalischen Inhalt sehr gut zum Ausdruck bringt.

 

Brüderduell-zweiter Platz für Christoph Bracher beim steirischen ORF Harmonikawettbewerb in Lannach 2011

Der jüngste Teilnehmer des heurigen steirischen Harmonikawettbewerbes war der zwölfjährige Christoph Bracher aus St. Michael. Er hat den hervorragenden zweiten Platz belegt und sich damit eine Strasser-Harmonika im Wert von 5000 Euro erspielt. Nach Verlesung der Punkteanzahl zauberte ihm diese Tatsache regelrecht die Freunde ins Gesicht.Unglücklicherweise hat Christoph durch seine Glanzleistung seinen Bruder Tobias auf den vierten Platz verwiesen, der für seine Darbietung 900 Euro erhielt. In diesem Fall kann aber nicht von einem „undankbaren“ vierten Platz gesprochen werden, denn alle fünf Finalisten wurden für ihre Beiträge gebührend honoriert, was nur verständlich ist. Um in dieses Finale der fünf Besten zu kommen, muss man sich unter vielen  Teilnehmern schon im Vorfeld qualifizieren.Eine weitere Auswahl wird bei einem Radioauftritt getroffen und dann folgt erst der Auftritt im Fernsehen. Gottfried Hubmann, Lehrer an der Musikschule Mautern, gelang es erstmalig, zwei Brüder an die Spitze dieses Bewerbes zu führen.

Foto von links.: Harmonikaerzeuger Ernst Strasser, Christoph Bracher mit seiner neuen Harmonika, TV Moderatorin Caroline Koller, Tobias Bracher und Gottfried Hubmann

 

Silberne Bundesauszeichnung für Gottfried Hubmann und Hermann Schlacher

Silberne Bundesauszeichnung für Gottfried Hubmann und Hermann Schlacher

Judenburg/ St. Peter-Freienstein.
Doppeltenen Grund zum Feiern gab es in Perg in OÖ: Die Staatsmeisterschaft für Steir. Harmonika und Volksmusikgruppen wurde diesmal vom Österreichischen Harmonikaverband - HVÖ vom 03. bis 05. in Oberösterreich ausgetragen. Die Creme da la Creme der österreichischen Harmonika- und Volksmusikszene sowie auch viele Mitwirkende aus Südtirol waren vertreten. Insgesamt sind an diesem Wettbewerb 310 Teilnehmer angetreten. Nach zwei vollen Wertungstagen fand am 5. Mai um 17 Uhr die mit Spannung erwartete Preisverleihung statt. 25 Mauterner Harmonikaschüler und Volksmusikgruppen aus der Harmonikaklasse Gottfried Hubmann, pilgerten nach OÖ und erspielten einen Staatsmeister- und drei Vizestaatsmeistertitel - alle mit dem Zusatzprädikat „Hervorragend“, sechs „Ausgezeichnet“, sowie sieben „Sehr gut“.

Bei dieser Veranstaltung wurde der Mauterner Musikschullehrer Gottfried Hubmann (Steir. Harmonika) und der Judenburger Musikpädagoge Hermann Schlacher (Akkordeon) für die langjährigen Verdienste um kreative Harmonikamusik und Volksmusik mit dem silbernen Bundesehrenzeichen ausgezeichnet. „Besondere Vorbildwirkung zeigten Schlacher und Hubmann in der pädagogischen Kinder- und Jugendausbildung, im Musikschulunterricht, aber auch bei unzähligen Harmonika- und Volksmusikwettbewerben“, so Werner Weibert in seiner Laudatio als Präsident des Harmonikaverbandes Österreichs.

Insgesamt wurden diesmal nur zwei Steirer ausgezeichnet.
Foto von links.: Hermann Schlacher, Gabriele Hubmann, Präsident Werner Weibert und Gottfried Hubmann

 

1. Harmonika Award 2012

Preisverleihung an verdiente Harmonikaspieler, Volksmusikgruppen und Musikpädagogen.

Gottfried Hubmann, H.V.Ö. Fachvorstand und Musikschullehrer an der Musikschule Mautern/Liesingtal sowie Mag. Johann Murg von der Franz - Schubert Musikschule und Musikuniversität Graz – beide langjährige Harmonikasolisten und Musikschullehrer – überlegten, wie man erfolgreiche Harmonikaspieler, Volksmusikgruppen und Harmonikapädagogen besonders würdigen könnte.
Dadurch würde man dem Nachwuchs in diesem Bereich noch mehr Ansporn geben, die Volksmusik zu pflegen. Andererseits würde man auch Pädagogen und Volksmusikgruppen ermutigen, sich noch mehr wie bisher mit Volkskultur zu beschäftigen.
Die Idee, den 1. Harmonika AWARD für dieses Bemühen zu vergeben, war geboren. Die dazugehörige Harmonika Award Urkunde mit Landeswappen, wird über die Volkskultur Steiermark von LH Stv. Hermann Schützenhöfer gestaltet. Dafür zuständig ist Frau Dr. Monika Primas, Geschäftsführerin des Steirischen Volksliedwerkes.
Die erste Sitzung des Gremiums fand am 25. Jänner 2012 in der Sporgasse 23, im Steirischen Volksliedwerk in Graz statt.
Das Gremium bestehend aus: Fachvorstand BA Gottfried Hubmann, Mag. Johann Murg, Prof. Mag. Helmut Koini und FR Prof. Siegfried Greimler. Ihnen zur Seite werden von allen Regionen der Ober-, Süd-, West- und Oststeiermark Fachbeiräte fungieren, die eine beratende Funktion haben und Vorschläge einbringen sollen. Wer für diesen Preis nominiert wird bestimmt allein das Gremium. Eine überregionale Funktion als Berater haben Dr. Monika Primas und ihr Stellvertreter Mag. Herbert Krienzer.
Der Harmonika AWARD wird im Zweijahresrhythmus vom Harmonikaverband Österreichs (HVÖ) und der Volkskultur Steiermark bei einem ORF Sänger- und Musikantentreffen oder bei einem Volksmusikwettbewerb an verdiente Personen vergeben. 
Die Kriterien für den Jugendpreis: 

Außergewöhnliche Leistungen am Instrument: (Preise bei Harmonika- oder Volksmusikwettbewerben)

  • Musikalische Ausbildung:  (Abschlussprüfung an einer Musikschule, Konsveratiorium oder Universität)
  • Besondere Leistungen im künstlerischen Bereich:  (Stilistik, musikantisches Spiel, eigene Tonsprache, neue kreative Wege in der Harmonikamusik, Eigenkompositionen etc.)
  • Besondere Leistungen für die Gesellschaft und Gemeinschaft: (Singen und Musizieren in Gesellschaft, gelebte Alltags- und Feierkultur, Integration ins Dorfleben bzw. Leben in der Region


Die Kriterien für den Erwachsenenpreis:

Herausragende Leistungen in Pädagogik und Didaktik:
(Schulwerke, Spielhefte, Methodik, Einführung der SchülerInnen in die Praxis und Integration ins Dorfleben, Sänger- und Volksmusikstammtische, Schülerwettbewerbe)
Erworbene Auszeichnungen / Besondere Leistungen im künstlerischen Bereich:
(Stilistik, musikantisches Spiel, eigene Tonsprache, neue kreative Wege in der Harmonikamusik, Eigenkompositionen etc.)
Besondere Leistungen für Gesellschaft und Gemeinschaft:
(Singen und Musikzieren in Gesellschaft, gelebte Alltags- und Feierkultur, Integration in Dorfleben bzw. Leben der Region)
Besondere Leistungen für die Volksmusikforschung und Dokumentation

Dieser neu kreierte Preis soll ausschließlich an Harmonikasolisten, Volksmusikgruppen und verdiente Musikpädagogen vergeben werden.


Harmonika AWARD Kategorien:

  • Award - Harmonikaspieler - Volksmusik
  • Award - Harmonikasolist - Neue kreative Harmonikamusik - Weltmusik
  • Award - Ehrenpreis für ihr Lebenswerk


(z.B. verdiente Musikpädagogen oder Personen die sich über Jahrzehnte mit Volksmusik beschäftigen z.B. Feldforschung, alte Musikstücke aufgezeichnet haben).

Die Steirische Harmonika ist in der Steiermark bzw. in ganz Österreich ein wichtiger Kulturträger und Wirtschaftszweig. Es wurden in allen Bundesländern (HVÖ Musikbeiräte) die Zahlen der HarmonikaschülerInnen in den Musikschulen aufgelistet. Auch alle Harmonika- und Volksmusikwettbewerbe wurden von allen Bundesländern genau erhoben.

Ausschreibung des Österreichischen Harmonika AWARD 2012

Veranstalter: Harmonikaverband Österreichs (HVÖ) und Volkskultur Steiermark

Die Gestaltung des 1. Harmonika AWARD ist ein neuer österreichsicher Wettbewerb für musikalische Ideen und kreative Köpfe, die mit phantasievollen und innovativen Produktionen eine Trophäe entwerfen sollen.
Es solle eine Trophäe mit Harmonika z. B. in Glas, Acryl oder in einer anderen Form in der Höhe von 25 -30 cm und ein Breite von ca. 10 cm haben und von KünstlerInnen, BildhauerInnen, Grafik-Designern entworfen werden, die mit 500 Euro dotiert ist. Die Einreichung erfolgt in zwei Teilen: Einerseits durch die Online-Anmeldung (Link) und andererseits durch die postalische Übersendung eines Portfolios. Hierbei ist zu beachten, dass die Namen und Adressen der Bewerber sowie alle sonstigen Hinweise angeführt werden. Der KünsterInnenwettbewerb soll über die Kleine Zeitung, HVÖ Harmonikforum und über den Vierzeiler ausgeschrieben werden. Der Gewinner, der den Harmonika AWARD gestaltet hat, wird mit 500 Euro belohnt und einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Fotobeschreibung von links: Siegfried Greimler, Herbert Krienzer, Helmut Koini, Monika Primas, Gottfried Hubmann und Johann Murg
Einsendeschluss ist Freitag der 30. April 2012, an folgende Adresse:

Gottfried Hubmann, BA
Grafsiedlung 7
A-8792 St. Peter-Freienstein
Tel.: 0664-1544727
email:

 

Musikschule Mautern/St. Peter-Freienstein
Meisterleistungen auf der Steirischen Harmonika
Ehrungen an Weltmeisterkandidaten und Harmonikalehrer

Die Steiermark ist nicht nur Namensgeber der Steirischen Harmonika,
sondern kann auch voller Stolz auf zahlreiche äußerst begabte und
engagierte Musikerinnen und Musiker blicken. Dies konnte beim
„7. Internationalen Wettbewerb für Steirische (Diatonische) Harmonika“,
der vom 2. bis 4. Juni 2011 im oberbayrischen Inzell abgehalten wurde,
wieder einmal unter Beweis gestellt werden. Die Beteiligung an dieser
Weltmeisterschaft war enorm und das spielerische Format erreichte ein
sehr hohes Niveau. Mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, Italien, Slowenien, Holland und Österreich wurde diese Veranstaltung sogar zum größten europäischen Harmonika-Event 2011.

Die erfolgreiche Teilnahme der steirischen Harmonikaspielerinnen und  -spieler an dieser Weltmeisterschaft ist auch für den steirischen Volkskulturreferenten, Erster Landeshauptmann  Stv. Hermann Schützenhöfer, eine besondere Freude.
Aus diesem Grund war es ihm ein Anliegen, für die steirischen Preisträger
Ehrenurkunden auszustellen. Im Rahmen eines Konzertes des Schloss Ensembles Friedhofen und Jungmusiker aus der Mauterner Harmonikaklasse Gottfried Hubmann im wunderschönen Ambiente des Schlosses Friedhofen in St. Peter Freienstein, konnten die   erfolgreichen WM-Teilnehmer am 5. November 2011 diese Ehrenurkunden in Empfang nehmen. Überreicht wurden sie – im Namen des Ersten Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer – von Dr. Monika Primas, Geschäftsführerin der Volkskultur Steiermark GmbH und des Steirischen Volksliedwerkes.
Aus der Harmonikaklasse  Gottfried Hubmann haben einige Schüler Spitzenplatzierungen erreicht.


Weltmeisterklasse

  • 3. Platz, Andreas Tatzl

Senioren Weltmeisterklasse

  • 2. Platz, Michael Pirolt
  • 3. Platz, Christa Eisentopf


Die große Beteiligung an der heurigen Weltmeisterschaft und die Begeisterung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie ihrer Lehrerinnen und Lehrer erzeugt große Vorfreude auf die kommende derartige Veranstaltung:   Die Harmonikastaatsmeisterschaft für  Steirische Harmonika, Akkordeon und Mundharmonika  wird vom 30. Mai bis 1. Juni 2014 in St. Peter-Freienstein stattfinden. Große Freude herrscht auch in der ÖVP weil es eine gute Gelegenheit ist, die Marktgemeinde österreichweit in den Blickpunkt zu rücken.  Auch wenn es in einem Wettkampf um das Gewinnen und das Aneinander-Messen geht,
sollen dabei dennoch die Freude an der Musik und das Miteinander im Vordergrund stehen, denn Musik ist die schönste Sprache der Welt.

Foto von links.:   Michael Pirolt, HVÖ Vorstandsmitglied Christian Höller, Hans Stermetz, ÖVP Landtagsabgeordnete  Vbgm. Ing. Eva Lipp, Prof. Mag. Helmut Koini, Mag. Johann Murg, Sebastian Thier, Andreas Tatzl, Bgm. Anita Weinkogl, HVÖ Fachvorstand BA Gottfried Hubmann, Volkskulturschefin der Stmk. Dr. Monika Primas, Rene Kogler und Christa Eisentopf.

 

Brüderduell 2.Platz für Christoph Bracher beim steirischen ORF Harmonikawettbewerb in Lannach 2011

Der jüngste Teilnehmer des heurigen steirischen Harmonikawettbewerbes war der zwölfjährige Christoph Bracher aus
St. Michael. Er hat den hervorragenden zweiten Platz belegt und sich damit eine Strasser-Harmonika im Wert von 5000 Euro erspielt. Nach Verlesung der Punkteanzahl zauberte ihm diese Tatsache regelrecht die Freunde ins Gesicht.
Unglücklicherweise hat Christoph durch seine Glanzleistung seinen Bruder Tobias auf den vierten Platz verwiesen,
der für seine Darbietung 900 Euro erhielt.  
In diesem Fall kann aber nicht von einem „undankbaren“ vierten Platz gesprochen werden, denn alle fünf Finalisten wurden für ihre Beiträge gebührend honoriert, was nur verständlich ist.
Um in dieses Finale der fünf Besten zu kommen, muss man sich unter vielen Teilnehmern schon im Vorfeld qualifizieren.
Eine weitere Auswahl wird bei einem Radioauftritt getroffen und dann folgt erst der Auftritt im Fernsehen.
Gottfried Hubmann, Lehrer an der Musikschule Mautern, gelang es erstmalig, zwei Brüder an die Spitze dieses Bewerbes zu führen.

 

Zwei wie Pech und Schwefel

Zwei, wie Pech und Schwefel
zwei Brüder in der Endausscheidung für den Steirischen ORF Harmonikwettbewerb 2011

Diese Redewendung umfasst in kurzen Worten die Brüder Tobias und Christoph Bracher aus St. Michael in der Obersteiermark. In ihrer näheren Umgebung und aus den  lokalen Medien bereits bekannt als die „BRACHER BUAM“, haben nun beide den Einzug unter die besten Fünf für den diesjährigen 27. Harmonikawettbewerb des ORF im Rahmen der Steirischen Sänger- und Musikantentreffen geschafft. Mit neuem Austragungsort  in Lannach, von wo aus diese Sendung live übertragen wird, werden sich die Beiden vor laufender Kamera als Brüder auch ein internes Duell liefern. Es ist dies darüber hinaus erstmalig in der 27jährigen Geschichte dieses Wettbewerbes, dass ein Brüderpaar in der Endausscheidung gegeneinander antritt. Eines nehmen die Beiden aber bereits vorweg, „Egal, wie dieser Wettbewerb ausgehen wird, er wird unserer Freundschaft und unserem gemeinsamen Streben keinen Abbruch tun.“ Die Beiden sind mittlerweile 12 und 13 Jahre alt, und, wie aus den Lokalnachrichten bereits bekannt, richtige Meister auf der Steirischen „Knopferlharmonika“. Mit ihren jungen Jahren  haben sie schon mehrfach Staatmeistertitel errungen und konnten auch bei der heurigen Staatsmeisterschaft im bayrischen Inzell im Duo den Titel  für sich beanspruchen.
Tobias und Christoph sind auch bei zahlreichen österreichischen Wettbewerben, wie Josef-Payer-Wettbewerb in Deutschlandsberg, Alpenländischer Harmonikwettbewerb in Flachau, Alpenländischer Volksmusikwettbewerb in Innsbruck, etc., angetreten und haben dort die höchsten Auszeichnungen erspielt, die nicht zuletzt auch dem Geschick ihres Lehrers Gottfried Hubmann zu verdanken sind. Außerdem sind sie bereits richtig großes Publikum gewohnt, durften sie doch einmal im Rahmen eines Open Airs des hiesigen Lokalradiosenders in Bruck  mit Größen , wie „Brunner & Brunner“, den „Jungen Zillertalern“, den „Grubertalern“ oder „Nordwand“, etc., live auftreten, was für sie doch ein besonderes Highlight darstellte. Weiters sind sie zwei sonnige Gemüter, gehen ins „Neue Gymnasium“ in Leoben und sind obendrein begeisterte Fußballspieler. So können sie auch auf diesem Gebiet einen Erfolg mit für sich verbuchen. Mit ihrer Mannschaft, der U13 des ESV St. Michael, bei der der Ältere der Beiden, Tobias, auch als Kapitän fungiert, haben sie auch heuer, nicht zum ersten Mal, und mit Tobias als Torschützenkönig den Meistertitel im Gebiet Mürz gewonnen. Wir wünschen den Beiden in jedem Fall  „Toi, Toi, Toi“ für ihren Auftritt und „Alles Gute für ihre Zukunft“ im Sinne von „Zwei, wie Pech und Schwefel“.

 

Harmonika - Welt- und Staatsmeisterschaft in Inzell/Bayern 2011

Musikschüler der Musikschule Mautern/Liesingtal heimsten viele Preise ein.

Eine wahre Harmonika-Invasion herrschte am vergangenen Wochenende
in Inzell in Bayern. Mit über 200 Teilnehmer aus fünf Nationen warf die Harmonika Welt-
und Staatsmeisterschaft seine Schatten voraus – ein musikalisches Großereignis, an dem die
musikbegeisterte Bevölkerung vollen Anteil hatte.

Auf Einladung der Stadtgemeinde Inzell trafen sich vom 02.-05. Juni die besten Spieler
aus fünf Nationen in der Max Aicher Arena.

Die Teilnehmer wurden in Altersklassen eingeteilt und von 25 Fachjuroren unter dem Vorsitz
vom Fachvorstand BA Gottfried Hubmann bewertet.

Bewertet wurde bei allen Wertungstücken: Ersteindruck, Schwierigkeitsgrad, Technik,
Artikulation, Rhythmus, Tempowahl, Balgführung, Dynamik, Agogik und insbesondere der
Gesamteindruck der musikalischen Gestaltung.

Große Freude herrschte bei den Steirern als am Samstag um 17.00 Uhr der Österreichische
Präsident Werner Weibert die Platzierungen bekannt gab. Riesenjubel herrschte
unter den sehr vielen mitgereisten Harmonikafans aus Leoben als bekannt wurde,
dass die Schüler der Musikschule Mautern unter der Leitung von Musiklehrer Gottfried
Hubmann 19 Preise einheimsten.

 

Vorstufe: Elias Zeiler, 2. Platz mit Auszeichnung

 

Stufe B: David Schneeberger aus Wald, 2. Platz mit Auszeichnung

Christoph Bracher aus St. Michael, 3. Platz mit Auszeichnung

 

Stufe C: Michael Bernhard aus Leoben, 1. Platz mit Auszeichnung

Roberto Lanzmaier aus Trofaiach, 2. Platz mit Auszeichnung

 

Stufe D: Martin Gärtner aus Trofaiach, 1. Platz mit Auszeichnung

 

Stufe A Duo: Bracher Buam 1. Platz mit Auszeichnung

 

Stufe A Ensemble: Adami-Bacher-Gruber Trio aus St. Michael 2. Platz und sehr gut

 

Eine Auszeichnung ohne Platzierung erhielten: Tobias Bracher (St. Michael), Katja Koller (Leoben),
Helmut Wolfger (Gai)

 

Ein sehr gut ohne Platzierung erhielten: Jens Oppliger (Gaishorn), Sebastian Gruber (Trofaiach)
Harmonikaduo Koller & Neubauer (Leoben), Marianne & Meinrad Mikusch (Mautern)
Geschwister Adami (Kalwang)

 

 

Weltmeisterschaft in Inzell 2011

Weltmeisterklasse: Andreas Tatzl aus Pernegg, 3. Platz

Seniorenklasse: Michael Pirolt aus Neumarkt, 2. Platz

Christa Eisentopf aus Pernegg, 3. Platz

 

Alle Wettbewerbskandidaten sind Schüler in der Musikschule Mautern/Liesingtal

 

Ein junges Quartett mit großen Chancen

Bei der Vorentscheidung für den großen Harmonikawettbewerb 2011
des ORF Steiermark haben wieder vier junge Musiktalente
aus dem Bezirk Leoben sehr gut abgeschnitten.

Bereits seit knapp 25 Jahren findet in der Steiermark der Steirische Harmonikawettbewerb
statt, der vom ORF Steiermark durchgeführt wird. Der Sinn dieses Wettbewerbes ist es
jungen Burschen und Mädchen bis zum Alter von 14 Jahren die Möglichkeit zu geben,
sich einem großem Publikum zu präsentieren und sich natürlich im Rahmen dieses Wettbewerbes
zu messen. Gut abgeschnitten haben vier junge Harmonikatalente aus dem Bezirk Leoben
bei der Vorendscheidung für den ORF Harmonikawettbewerb. Robin Krasniqi aus Traboch,
Tobias und Christoph Bracher aus St. Michael und David Schneeberger aus Wald am Schoberpass.
Die jungen Musikanten werden an der Musikschule Mautern/Liesingal von Musiklehrer Gottfried Hubmann unterrichtet.
Teilnehmer aus der ganzen Steiermark stellten sich einer fachkundigen ORF Jury die insgesamt
die besten 15 der Steiermark ermittelte und diese spielen im Rahmen der
Reihe "Steirische Sänger- und Musikantentreffen“ bei öffentlichen Volksmusikabenden,
welche vom ORF Radio Steiermark aufgezeichnet werden.
Hier können und müssen die Kandidaten bereits live vor Publikum spielen und so Bühnenerfahrung
sammeln und haben auch die Gelegenheit im Radio zu spielen. Im Juni wird dann um den Einzug
ins große TV-Finale gespielt. Der Sieger wird dann aus fünf Finalisten ermittelt.
Foto von links.: Robin Krasniqi, Tobias Bracher, Christoph Bracher, David Schneeberger

 

LH Stv. Hermann Schützenhöfer ehrte junge Harmonika Staatsmeister

Eine besondere Ehre kam den steirischen Preisträgern des nationalen
Wettbewerbs für Steirische Harmonika zuteil.

Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer würdigte in der Grazer Burg in einer Feierstunde die Leistung der Steirischen Harmonikaspieler und hob hervor, wie wichtig diese Kulturarbeit für das Land Steiermark ist. Er bedankte sich für das Engagement bei den Eltern
und den Pädagogen.
Die Preisträger gingen aus den Ausbildungsklassen der Musikschulen Mautern,
BA Gottfried Hubmann sowie Fürstenfeld, Klasse Mag. Johann Murg, hervor.

Fachvorstand Mag. Johann Murg zeigte den geschichtlichen Werdegang der
Steirischen Harmonika auf und wies auf die ständig steigende spielerische Qualität der Harmonikasolisten hin, die nur durch hervorragende Arbeit der Pädagogen in den Musikschulen zustande kommen kann.
Bei der diesjährigen Staatsmeisterschaft haben die Steirer fast alle Preise eingeheimst.

Zwischen den Ansprachen brachten Preisträger von der Vorstufe bis zur Oberstufe
einen musikalischen Querschnitt. Im Anschluss daran  überreichte LH Stv. Schützenhöfer
den Preisträgern Abzeichen mit dem grünen Herz und eine Steiermarkuhr über die sich die Harmonikaspieler sichtlich freuten.

 

19. Alpenländischer Volksmusikwettbewerb 2010 in Innsbruck

Beim diesjährigen, von 28. bis 31. Oktober 2010 stattfindenden, 19. Alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck  war die Creme da la Creme der österreichischen Volksmusikszene sowie auch viele Mitwirkende  aus der Schweiz, Bayern und Südtirol vertreten. Bei dieser alle zwei Jahre auf höchstem Niveau im Congress Innsbruck ausgetragenen Veranstaltung  mit insgesamt ca. 600 Teilnehmern in verschiedensten Formationen, d. h. Einzel, Duo, oder Ensemble, und unterschiedlich instrumentalen Besetzungen, konnten die Bracher Buam aus St. Michael  unter der Leitung ihres Lehrers Gottfried Hubmann die höchstmögliche Wertung , nämlich „Ausgezeichnet“ erreichen. Hochrangige Fachjuroren aus den vorgenannten Ländern und Mitbegründer der echten Volksmusik waren für diese Wertung zuständig. Die in wunderschönem Rahmen abgehaltene Veranstaltung war letztendlich durch ein vom ORF Tirol übertragenes Konzert und die Vergabe des „Herma-Haselsteiner-Preises“ gekrönt. Die Bracher Buam, im Foto mit Gottfried Hubmann und Franz Posch, verließen Innsbruck somit mit „zwei lachenden Augen“, nämlich einer schönen Erinnerung und einer weiteren Auszeichnung in ihrer Hosentasche.

 

Harmonika Staatsmeisterschaft im Bezirk Liezen

Foto von links: Musikpädagoge BA Gottfried Hubmann, HVÖ Präsident Werner Weibert, Fachvorstand Mag. Johann Murg umgeben mit den Siegern.

4 Staatsmeistertitel, 3 Vize und 4 dritte Plätze für den Bezirk Leoben

Fast schon unglaublich aber wahr war die Krönung der jungen
Harmonikastaatsmeister am 13. Juni aus dem Bezirk Leoben in Rottenmann. Insgesamt sind über hundert Kanditaten angetreten die alle durch hervorragende Leistung brilliert haben. Großer Applaus herrschte beim Preisträgerkonzert und im übervollen Saal als bekannt wurde, dass die Steiermark fast alle vorderen Plätze für sich entscheiden konnte. In der Vorstufe errang Max Schlederer aus Leoben den 3. Platz, in der Stufe A erreichte den 1. Platz mit Auszeichnung Christoph Bracher aus St. Michael. In der Stufe B erspielte sich Roberto Lanzmaier aus Trofaiach den 1. Platz, auf Platz 2. kam Tobias Bracher aus St. Michael und den 3. Platz holte sich Michael Bernhard aus Leoben (alle mit Auszeichnung). Das Prädikat ausgezeichnet holten sich David Schneeberger aus Wald und Robin Krasniqi aus Traboch. In der schon höheren Stufe C erkletterte den 3. Platz mit Auszeichnung Helmut Wolfger aus Gai und in der Stufe D erreichte Martin Gärtner aus Trofaiach einen tollen 3. Platz.
In der Stufe A Duo holten sich die Bracher Buam den 1. Platz mit Auszeichnung, den 2. Platz Katja Koller und Katharina Neubauer aus Leoben. Im Ensemble ganz verblüfft konnten den 1. Platz die jungen Moadstoana mit Auszeichnung verzeichnen und gleich auf Platz 2 ebenfalls eine Auszeichnung bekamen die Geschwister Sattler aus Timmersdorf.
Das Prädikat sehr gut bekamen Tanja Sergienko, Katja Koller, die Geschwister Mikusch und die Geschwister Adami.
Alle genannten Sieger sind Schüler in der Musikschule Mautern und werden von Musiklehrer Gottfried Hubmann unterrichtet.
Den Gewinnern herzliche Gratulation!

 

Gasthof Kohlhuber in St. Peter Freienstein und Gottfried Hubmann wurden von der Wirtschaftskammer Steiermark ausgezeichnet

Musik kennt bekanntlich keine Grenzen. Erst recht nicht in kleine Landesgrenzen. So ist der Gasthof Kohlhuber in St. Peter Freienstein, zum Domizil vieler Sänger und Musikanten geworden.
Ein der Volksmusik überaus aufgeschlossenes Wirteehepaar ergänzt sich in idealer Weise mit einem wegen seiner charmanten Schlichtheit überaus anziehendem, in idyllischer, naturbelassener Landschaft gelegenem, mit einladendem breiten baumbeschatteten Gastgarten versehenem Landgasthof.
Am 23. Juli 2010 würdigten die Wirtschaftskammer Graz und das Steirische Volksliedwerk im Rahmen eines Volksmusik- und Sängertreffens die Wirtin Barbara Kohlhuber mit dem Prädikat „Musikantenfreundliche Gaststätte“.
Überaus überrascht von der Wirtschaftskammer wurde auch Musikschullehrer Gottfried Hubmann für seine 15 jährige engagierte vorbildhafte Nachwuchs- und Kulturarbeit und bekam ebenfalls eine Auszeichnung aus den Händen von Kammerpräsident Ing.  Mocharitsch. Auch Vizebürgermeister Herbert Walcher zeigte sich hoch erfreut, einen solchen Kristallisationspunkt musikalischer Volkskultur in seiner Gemeinde zu wissen. Die Feier umrahmten die Gamskampla, die Resch und fesch – Musi, Aufi owi – Musi, Familienmusik Schneeberger, die Bauernkapelle St. Peter Freienstein, die Familienmusi Hubmann, und viele Einzelinterpreten von jungen Harmonikaspielern.

Foto von links.: Mag. Herbert Krienzer von der Steir. Landesregierung, Vizebürgermeister Herbert Walcher, Barbara Kohlhuber, Wirtschaftskammer Obmann (Leoben) Ing. Mocharitsch, Familie Hubmann und vorne hockend Schüler der Musikschule Mautern

 

Ein Landesmeister und zwei Vize beim Josef Peyer Wettbewerb in Deutschlandsberg

Deutschlandsberg... Erfreulich viele Spitzenplatzierungen haben die steirischen Teilnehmer bei der Landesmeisterschaft der Knöpferlakrobaten in Deutschlandsberg errungen. Einen 1. Platz mit Auszeichnung erreichte Tobias Bracher aus St. Michael, Christoph Bracher in der Stufe B und Michael Bernhard in der Stufe C erspielten sich den Vize Landesmeistertitel, David Schneeberger, Martin Gärtner und die Bracher Buam im Duo erreichten das Prädikat Auszeichnung, Robin Krasniqi, Ines Fischbacher, Roberto Lanzmaier und Marco Sternad das Prädikat sehr gut und Markus Kühberger Prädikat gut. Große Freude auch in der Musikschule Mautern und bei Musikschullehrer Gottfried Hubmann wo alle Musikschüler unterrichtet werden. Insgesamt sind 348 Solisten und Ensembles angetreten. Herzliche Gratulation!

 

Höchste Harmonika Auszeichnung für Mauterner Harmonikaschüler

Das höchste Prädikat „Auszeichnung“ erspielte sich Christoph Bracher aus St. Michael beim diesjährigen 11. Alpenländischen Harmonikawettbewerb der von 9. – 11. Oktober in der Flachau ausgetragen wurde. Das zweithöchste Spitzenprädikat „sehr gut“ erreichten Michael Bernhard von Leoben, Tobias Bracher von St. Michael, in der Duowertung Christoph und Tobias Bracher und Marco Sternad aus Leoben.
Dieser Wettbewerb findet alle drei Jahre statt. 188 Teilnehmer aus Bayern, Südtirol und Österreich ließen dabei die Knöpfe an ihren Harmonikas tanzen. Bewertet wurde die technische Reife des Spiels, der musikalische Vortrag und die Auswahl der Musikstücke. Die Jury vergab dafür fünf verschiedene Prädikate. Unterrichtet werden alle Schüler von Musikschullehrer BA Gottfried Hubmann an der Musikschule Mautern.
Die musikalische Vielfalt und die perfekte Interpretation sorgten für eine gelungene Veranstaltung. Doch ohne Fleiß kein Preis!
Herzliche Gratulation an alle Teilnehmer.

 

Fachgruppentreffen in Tirol

Im Bild stehend von links nach rechts:
Hermann Huber, Daniel Hubmann, Mag. Johann Murg, Bakk. art. Hermann Schlacher, Christian Höller, Bakk. Gottfried Hubmann, Hubert Klausner kniend: Gitta Klausner, Gaby Hubmann, Androulla Höller, Fritzi Steiner, Erwin Aschenwald

Von 10.- 13. August traf sich der „Arbeitskreis Steirische Harmonika“ in Erlach / Aschau im Zillertal.
Grund dieses Treffens war die Nachbereitung der WM 2009 in St. Kanzian, sowie die Änderung der bisherigen Ausschreibung bzw. Antrittsbedingungen.
Montag Abend trafen wir uns bei Hubert Klausner und seiner Gattin Gitta.
Es folgte eine Führung durch ihr Haus, bei der wir Hubert Klausner`s private Akkordeon- und Steirische Harmonika – Sammlung bestaunen konnten. Auch das Schmökern in seinem Verlag „Zillertal - Noten“ durfte nicht fehlen.
Am Dienstag ging es dann ernsthaft an die Arbeit, und zwar am Berg.
Auf dem Weg zur Seilbahn, welche uns auf den Ahornkogel bringen sollte, statteten wir Erwin Aschenwald, einem Zillertaler Original der volkstümlichen Musik, der in seinen frühen Jahren als Harmonikasolist viel für dieses Instrument getan hat, einen Besuch ab. Dieser freute sich sehr über die fachlich so hochkarätigen Gäste. Spontan nahm jeder das ihm am nächsten stehende Instrument zur Hand, und schon wurde gemeinsam musiziert – sehr zur Freude der Passanten, welche zufällig vorbeikamen.
Nach dem Mittagessen im Filzen – Stadl auf 2000 m Seehöhe ging es dann ans Arbeiten. Es erfolgten sehr produktive Gespräche, bei denen sich die Einigkeit aller als Juroren fungierenden Größen deutlich herausstellte.
Auch wurde das Thema „Lehrer ist Juror – hat aber einen Schüler in dieser Kategorie“ angesprochen. Dazu ist zu sagen, dass im Vorfeld immer versucht wird, diese Kollision zu vermeiden, es leider aber nicht immer möglich ist. Hier wird weiterhin so vorgegangen, dass der betroffene Lehrer nicht mitwerten darf, sondern ein Punktemittel der anderen Juroren errechnet wird, welches dann für die Bewertung des Kandidaten herangezogen wird. (Dies ist keine Neuerung, und wird auch bei den Akkordeonbewertungen so gehandhabt!)

Als wichtigste geplante Änderungen wurden erarbeitet:

  • Es gibt kein vorgeschriebenes Pflichtstück mehr – das heißt, dass sich jeder Kandidat zwei Stücke aus der für seine Stufe befindlichen HVÖ – Internetliste wählen muss. Sein drittes Stück ist zur Gänze frei wählbar, und darf entweder aus einer höheren Stufe der Internetliste sein, oder aber ein Stück, welches sich noch nicht in der Liste befindet und fristgerecht zur Einstufung vorgelegt werden muss. Dies kann sowohl in Klang- als auch Griffschriftnotation, aber auch als Tonaufzeichnung erfolgen.
  • Einstufungsliste für die Vorstufe wird erstellt.
  • Stufe D und E werden wieder getrennt
  • Duos werden als eigene Kategorie gewertet (entweder zwei Steirische Harmonikas, oder eine Steirische Harmonika mit einem anderen Instrument – außer Gesang – wobei beide Instrumentalisten auswendig vortragen müssen.

Weiters kam das Thema Bearbeitungen zur Sprache. Hier ist besonders zu achten auf:

  • harmonische Richtigkeit
  • instrumentengerecht (erlaubt sind nur die Zusatztöne der 2.u.3.Reihe. d.h.: In GCFB-Stimmung sind das die Töne: gis´ und cis´´.)
  • ohne Veränderung der Original-Ausgabe
  • originalgetreue Bassüberleitungen und Akkorde

Hinweis:
Bei Bearbeitungen von symphonischer-, klassischer- und Blasmusik-Literatur ist Vorsicht geboten!

Nach getaner Arbeit ging es dann wieder mit der Seilbahn zurück ins Tal.
Alle waren von der angenehmen Atmosphäre und vom ungezwungenen Gedankenaustausch, der ohne Zeitdruck stattfand, so begeistert, dass bereits ein nächstes Treffen im Jahr 2010 in Planung ist.

Friederike Steiner

 

Neues Notenheft Unvergessene Erich Moser Melodien ab sofort per E Mail zu bestellen

Im Bild von li. nach re: Prof. Helmut Koini, Gisela Moser, Gottfried Hubmann.

Das neue Notenheft "Unvergessene Erich Moser Melodien" können Sie
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© Gottfried Hubmann